Noch ahnst du nichts vom Herbst des Haines, drin lichte Mädchen lachend gehn; nur manchmal küsst wie fernes, feines Erinnern dich der Duft des Weines, – sie lauschen, und es singt wohl eines ein wehes Lied vom Wiedersehn. In leiser Luft die Ranken schwanken, wie wenn wer Abschied winkt. – Am Pfad stehn alle Rosen in Gedanken; sie sehen ihren Sommer kranken, und seine hellen Hände sanken leise von seiner reifen Tat....